Herzerkrankung wird an der Wurzel gepackt

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HEIDELBERG (eb). Mit elf Millionen Euro fördert das Bundesforschungsministerium in den kommenden fünf Jahren die medizinische Genomforschung. Schwerpunkt sind die molekularen Ursachen von Herzschwäche und die schnelle praktische Umsetzung des gewonnenen Wissens, teilt das Uniklinikum Heidelberg mit.

Das Netzwerk erlaube multizentrische Studien mit jeweils mehr als 1000 Patienten zu verschiedenen Formen von Herzmuskelerkrankungen - wie der linksventrikulären Hypertrophie oder dem Vorhofflimmern. Es solle die vollständige Erbinformation der Betroffenen auf Abweichungen im Bauplan untersucht werden, die Fehlfunktionen des Herzens begünstigen oder verursachen.

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