Spina bifida

Jonglieren hilft Kindern

REGENSBURG (eb). Regensburger Forscher haben den Einfluss des Jonglierens auf die mentale Rotationsleistung von Kindern eruiert, die an Spina bifida leiden.

Veröffentlicht: 18.09.2012, 09:53 Uhr

Unter mentaler Rotation wird die Fähigkeit verstanden, sich zwei- oder dreidimensionale Objekte gedreht vorstellen zu können.

Die Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren zeigten im Rahmen der Untersuchungen wesentliche Verbesserungen ihrer räumlich-kognitiven Fähigkeiten (Brain and Cognition 2012; 80: 223-229).

Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse ist die Entwicklung neuer Verfahren zur Therapie von Spina bifida möglich.

Mehr zum Thema

Exklusiv Nikotinsucht

Raucher: „Entwöhnung kommt oft viel zu spät“

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
SARS-CoV-2: Lehren aus einer Kreuzfahrt

Viele Infizierte bleiben asymptomatisch

SARS-CoV-2: Lehren aus einer Kreuzfahrt

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden