Direkt zum Inhaltsbereich

Bristol-Myers Squibb

Kampagne rückt Teamwork bei Krebs in den Fokus

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Das Unternehmen Bristol-Myers Squibb rückt mit seiner aktuellen Kampagne #gemeinsamgegenkrebs die Krebsbekämpfung als Teamwork in den Fokus.

Ob medizinische Experten, Familienangehörige, Freunde oder Kollegen, jeder habe in der Begleitung Krebskranker eine wichtige Rolle: Rat geben, aufmuntern oder eine Schulter zum Anlehnen bieten – schon kleine Gesten können eine große Wirkung haben.

So bilden Patienten und ihr Immunsystem, ihre Familien, Freunde, Ärzte und die Forschung gemeinsam eine kraftvolle Waffe im Kampf gegen Krebs.

„Mit unserer Kampagne möchten wir auf den facettenreichen Einsatz der vielen Akteure im Kampf gegen Krebs aufmerksam machen. Wir wollen dazu motivieren, nicht nachzulassen, egal welche Rolle sie persönlich einnehmen. Denn unser gemeinsames Ziel ist es, für möglichst viele Krebspatienten eine Chance auf Heilung zu erreichen“, wird Dr. Holger Krönig, Medical Director Oncology bei Bristol-Myers Squibb, in einer Mitteilung zur Kampagne zitiert.

"Bundesweites Zeichen setzen"

Begonnen hat #gemeinsamgegenkrebs im Februar 2018: Damals hat Bristol-Myers Squibb eine über zwei Meter große „Krebszelle“ mitten im Berliner Hauptbahnhof platziert.

Mehr als 10.000 Menschen haben die überdimensionale Krebszelle innerhalb von fünf Tagen zu einem winzigen Rest schrumpfen lassen.

„Jetzt wollen wir ein weiteres bundesweites Zeichen für die Kraft des gemeinsamen Engagements gegen Krebs setzen“, so Dr. Jörg Schulze, Business Unit Director Oncology bei Bristol-Myers Squibb, in der Mitteilung.

Im Mittelpunkt der aktuellen Kampagne steht eine zentrale Frage: Wer oder was bist Du im Kampf gegen Krebs? Der Fels in der Brandung? Das offene Ohr? Wer selbst Mitstreiter im Kampf gegen Krebs ist, kann darauf antworten.(mal)

Auf www.bms.com/de und www.krebs.de stehen unter anderem Social Media Motive zur Auswahl, die mit dem Hashtag #gemeinsamgegenkrebs geteilt werden können.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Komplementärmedizin

Gefährdet Alternativmedizin das Überleben bei Brustkrebs?

Das könnte Sie auch interessieren
Glasglobus und Stethoskop, eingebettet in grünes Laub, als Symbol für Umweltgesundheit und ökologisch-medizinisches Bewusstsein

© AspctStyle / Generiert mit KI / stock.adobe.com

Klimawandel und Gesundheitswesen

Klimaschutz und Gesundheit: Herausforderungen und Lösungen

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ein MRT verbraucht viel Energie, auch die Datenspeicherung ist energieintensiv.

© Marijan Murat / dpa / picture alliance

Klimawandel und Gesundheitswesen

Forderungen nach Verhaltensänderungen und Verhältnisprävention

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ein Dialogforum von Fachleuten aus Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft

© Frankfurter Forum für gesellschafts- und gesundheitspolitische Grundsatzfragen e. V.

Das Frankfurter Forum stellt sich vor

Ein Dialogforum von Fachleuten aus Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Der Gesundheitsdialog

© Janssen-Cilag GmbH

J&J Open House

Der Gesundheitsdialog

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

© Springer Medizin

Johnson & Johnson Open House-Veranstaltung am 26. Juni 2025 beim Hauptstadtkongress

Impulse für den medizinischen Fortschritt: Welches Mindset braucht Deutschland?

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
J&J Open House beim Hauptstadtkongress

© [M] Springer Medizin Verlag

Video zur Veranstaltung

J&J Open House beim Hauptstadtkongress

Kooperation | In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Aktuelle explorative Ad-hoc-Analysen der Studien SPOTLIGHT und GLOW: mOS vor und nach Zensierung†

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

CLDN18.2+, HER2− Adenokarzinom des Magens/gastroösophagealen Übergangs

Mit optimiertem Therapiemanagement den Behandlungserfolg mit Zolbetuximab unterstützen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Astellas Pharma GmbH, München
Abb. 1: OS von Patientinnen mit Endometriumkarzinom und Mismatch-Reparatur-Profizienz bzw. Mikrosatellitenstabilität

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Primär fortgeschrittenes/rezidivierendes Endometriumkarzinom

Nachhaltiger Überlebensvorteil durch Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München
Abb. 1: AIO-KRK-0424/ass-Registerstudie: Leitlinienadhärenz

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [5]

BRAFV600E-mutiertes mCRC nach systemischer Vortherapie

Registerstudie weist auf Defizite in der Umsetzung der Leitlinienempfehlungen hin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pierre Fabre Pharma GmbH, Freiburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?