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Fortbildung

Kinderwunsch bei Rheuma ist meist vertretbar

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MANNHEIM. Immer noch bekommen viele Frauen mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen weniger Kinder als ursprünglich geplant. Denn eine Schwangerschaft kann problematischer verlaufen als bei gesunden Frauen.

So erleiden Patientinnen mit Rheumatoider Arthritis fast doppelt so häufig eine Frühgeburt oder bringen ein Kind mit niedrigem Geburtsgewicht zur Welt. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Lebendgeburten dank neuer Erkenntnisse in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Wie sich Rheumapatientinnen ihren Kinderwunsch möglichst komplikationsfrei erfüllen, ist Thema auf dem 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) vom 18. bis 21. September 2013 in Mannheim. (eb)

Mehr Infos zum Kongress gibt es auf:www.dgrh-kongress.de

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