Kongress zu Essstörungen

HANNOVER (eb). International und national anerkannte Expertinnen und Experten werden vom 23. Februar bis zum 25. Februar 2012 in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) beim 3. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen den aktuellen Forschungsstand diskutieren und neueste Therapieansätze vorstellen.

Veröffentlicht:

Tagungspräsidentin ist Professor Dr. Martina de Zwaan, die seit Oktober 2011 die Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) leitet.

Annorexie, Bulimie, Adipositas oder Binge Eating: die Behandlung von Essstörungen ist ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit. Außerdem werden die Ergebnisse des vom BMBF geförderten Forschungsverbundes zur Psychotherapie der Essstörungen (EDNET) vorgestellt.

Bei Mädchen und jungen Frauen in entwickelten Industrieländern sind anorektische und bulimische Essstörungen inzwischen weit verbreitet, wie die MHH mitteilt.

Mehr Informationen zum Kongress gibt es auf: http://www.dgess.de/

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DAK-Report

Immer mehr junge Mädchen leiden an Essstörungen

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