Mit Adalimumab weniger Uveitis bei Spondylitis

Veröffentlicht:

WIESBADEN (eb). Adalimumab (Humira®) reduziert die Rate an Uveitis-Schüben bei Patienten mit ankylosierender Spondylitis (AS) um die Hälfte. Das belegt eine Studie, wie das Unternehmen Abbott mitgeteilt hat. Bis zu 40 Prozent der AS-Patienten entwickeln eine anteriore Uveitis, die zu schweren Augenschädigungen bis zur Erblindung führen kann.

Die Egebnisse der Rhapsody×-Studie weisen daraufhin, dass die Rate der Uveitis-Schübe bei aktiver AS durch Adalimumab (Humira®) gesenkt wird. An der prospektiven, offenen Studie haben Patienten mit aktiver AS teilgenommen, die auf NSAR nur unzureichend angesprochen hatten. Mit Adalimumab gab es 7,4 Schübe pro 100 Patientenjahre, in der Gesamtstudie waren es 15 gewesen. Die Rate wurde also halbiert.

×Rhapsody: Review of safety and effectiveness with Adalimumab in Patients with active ankylosing SpOnDYlitis

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

© Oleh / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg v.d.H.
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gastbeitrag

Praxisführung: Erfolgreicher mit Kollegin KI

Gendermedizin

Geschlechtsspezifische Unterschiede: Frauenherzen schlagen anders

Lesetipps