Hirnforschung

Neuronale Stammzellen schwinden im Alter

Veröffentlicht: 26.03.2015, 14:51 Uhr

MÜNCHEN. Stammzellen im Gehirn erneuern sich nur begrenzt, zudem sinkt ihre Zahl im Lauf des Lebens (Nature Neurosci 2015, online 2. März). Ausgehend von dieser Entdeckung könnten Wege erforscht werden, um die Erneuerung der Stammzellen zu fördern und den Vorrat zu erhalten, etwa bei Krankheiten wie Schlaganfall oder Demenz, so eine Mitteilung des Helmholtz Zentrums München.

Neurogenese findet bei Erwachsenen nur noch in wenigen Regionen des Vorderhirns statt. Bisher ging man davon aus, dass die Erhaltung des dortigen Stammzell-Pools auf der Selbsterneuerung einzelner Stammzellen beruht. Nun gebe es eine Erklärung, warum die Neurogenese im Alter zurückgehe: weil die Zahl der Stammzellen vermindert ist. (eb)

Mehr zum Thema

Arztpraxis berichtet

So klappt Substitutionstherapie in Corona-Zeiten

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Für jeden Diabetiker das passende CGM-Gerät

Blutzuckermessung

Für jeden Diabetiker das passende CGM-Gerät

So klappt Substitutionstherapie in Corona-Zeiten

Arztpraxis berichtet

So klappt Substitutionstherapie in Corona-Zeiten

Aufklärung über Abrechnungs-Sonderregeln wegen Corona

Leser fragen - Experten antworten

Aufklärung über Abrechnungs-Sonderregeln wegen Corona

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden