Direkt zum Inhaltsbereich

Nur Routine - Krankenhäuser informieren am Telefon schlecht

BERLIN (af). Übers Telefon bekommen Patienten zuwenige Informationen von Krankenhäusern.

Veröffentlicht:

Dies moniert die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) nach einer Umfrage bei 79 psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen.

In fast neun von zehn Krankenhäusern hätten die Testanrufer, die angaben, sich für einen depressiv erkrankten Angehörigen zu erkundigen, keine Beschreibungen eines Behandlungskonzeptes oder -plans erhalten.

Das kritisierte BPtK-Präsident Dr. Rainer Richter. Eine typische Antwort sei gewesen: "Auf Station gibt es einen regelmäßigen Tagesablauf."

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Was die MS-Behandlung auszeichnet

© Suphansa Subruayying | iStock

Lebensqualität

Was die MS-Behandlung auszeichnet

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

© AscentXmedia | iStock

Lebensqualität

Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Tab. 1: Stufentherapieschema zur verlaufsmodifizierenden Therapie der generalisierten Myasthenia gravis

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [6]

Generalisierte Myasthenia gravis

Krankheitssymptome und Therapielast wirksam lindern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alexion Pharma Germany GmbH, München
Dr_Microbe / stock.adobe.com

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Fünf Jahre orale Therapie mit Risdiplam

Breite Anwendbarkeit bei 5q-assoziierter SMA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Abb. 1: Wirksamkeit in der klinischen Praxis von Brivaracetam über 12 Monate (alle Formen fokaler Anfälle)d

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Zusatzbehandlung fokaler Epilepsien

Effektivere Anfallskontrolle in der Kombinationstherapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: UCB Pharma GmbH, Monheim
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gestationshypertonie und Co.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft: So gehen Sie therapeutisch vor

Lesetipps
Download-Informationen für das soziale Netzwerk Tik Tok, eine globalen Video-Community in der kurze Videoclips hochgeladen und geteilt werden.

© Chinnapong / stock.adobe.com

Medikalisierung und Desinformation

Wie Social Media elterliche Entscheidungen prägt