Infektionen

Peptid-Antibiotika auf neuem Weg hergestellt

BERLIN (ple). Forscher der TU in Berlin haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich Lantibiotika künstlich herstellen lassen.

Veröffentlicht:

Ein Beispiel für diese Antibiotika ist Nisin, das seit über 40 Jahren als Lebensmittelkonservierungsstoff ohne Resistenzentwicklung genutzt wird.

Wie die Uni mitteilt, wurde durch Einbau synthetischer Aminosäuren in Peptid-basierte Lantibiotika die chemische Vielfalt von Lichenicidin, einem antibakteriell wirkenden Zweikomponenten-Lantibiotikum, wesentlich erhöht.

Jetzt könnten viele verschiedene Lichenicidin-Moleküle biotechnisch hergestellt werden.

Mehr zum Thema

„ÄrzteTag“-Podcast

Lauterbach: „Werde neue GOÄ vorurteilsfrei prüfen“

Lauterbach / Wieler

Affenpocken: Quarantäne von 21 Tagen empfohlen

126. Deutscher Ärztetag

Lauterbachs Reform-Agenda lässt die GOÄ außen vor

Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

© Pascoe Naturmedizin

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Dr. Claudia Vollbracht

© [M] Privat; Christoph Burgstedt / Getty Images / iStock

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Appell zur adjuvanten Vitamin-C-Therapie bei Krebs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pascoe Naturmedizin
Mit Vitamin C gegen schwere Langzeitfolgen

© designer491 / Getty Images / iStockphoto

Long-COVID

Mit Vitamin C gegen schwere Langzeitfolgen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Auf dem Spielplatz hat Dr. Susanne Johna, Vorsitzende des Marburger Bundes und Mutter zweier mittlerweile erwachsener Kinder, früher viele Stunden verbracht.

© Frank Rumpenhorst

Kind, Kittel und Karriere

Johna: „Ich fürchte, einige Chefs denken noch so“

Die Inhalation von Cannabisrauch führt Studien zufolge zu chronischem Husten, vermehrter Sputumproduktion, Luftnot und gehäuft zu respiratorischen Infekten. Möglich sind bei regelmäßigem inhalativen Konsum schwere Lungenschäden.

© blickwinkel / dpa

DGP-Positionspapier

Pneumologen warnen: Schwere Lungenschäden durch Cannabis möglich

Es gibt viele Konstellationen, bei denen eine Anrechnung von Weiterbildung sehr wohl möglich ist: Baden-Württembergs Ärztekammerpräsident Dr. Wolfgang Miller.

© Landesärztekammer Baden-Württemberg

Muster-Weiterbildungsordnung

Ärztetag will Weiterbildung flexibler gestalten