Pollenflug

Petrus nimmt 20-Grad-Marke ins Visier

Veröffentlicht:

OFFENBACH. Nach den kühlen Temperaturen am Wochenanfang soll das Wetter zum Samstag hin wieder deutlich wärmer werden - mit der Gefahr für vermehrten Pollenflug. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach sollen schon am Freitag bei viel Sonne Temperaturen von bis zu 19 Grad erreicht werden.

Auch am Samstag überwiege nach Auflösung einzelner Nebelfelder sonniges und trockenes Wetter. Die Temperaturen könnten dann die Marke von 20 Grad Celsius erreichen, mit Ausnahme an den Küstenbereichen.

Mit steigender Temperatur und fehlendem Regen erhöht sich auch das Risiko für Pollenallergiker. Während sich die Pollenflugsaison von Erle und Hasel dem Ende neigt, sind derzeit Ulme und Weide aktiv. Aber auch Pappel und Birke sind bereits im Kommen. Mit Ausnahme der Hochlagen meldet der Deutsche Wetterdienst für Donnerstag eine mittlere Belastung mit Birkenpollen. Die Intensität dürfte weiter ansteigen. (eb)

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Impetigo bei einem fünf Jahre alten Kind.

© FotoHelin / stock.adobe.com

practica 2021

Bei Impetigo contagiosa ist Abstrich meist überflüssig

Impfausweis mit Comirnaty-Eintrag: Welcher ist immunogener – der Corona-Impfstoff von BioNTech oder der von Moderna?

© Bikej Barakus / stock.adobe.com

Corona-Studien-Splitter

Dritte Impfung mit Comirnaty® frischt Schutz zuverlässig auf

Gut ausgebildete Medizinische Fachangestellte werden immer häufiger aus den Praxen abgeworben, beklagt Virchowbund-Vorsitzender Dr. Dirk Heinrich. In der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, wie systemrelevant MFA sind.

© Virchowbund

MFA häufig abgeworben

Virchowbund-Chef: „Ein Arzt alleine ist noch keine Praxis!“