DFB-Arzt startet Register

Plötzlicher Herztod bei Fußballern wird erforscht

Warum erleiden Fußballer einen plötzlichen Herztod? Dieser Frage geht ein Arzt der deutschen Nationalelf nach.

Veröffentlicht:
Professor Tim Meyer von der Uni Saarbrücken erforscht den plötzlichen Herztod bei Fußballern.

Professor Tim Meyer von der Uni Saarbrücken erforscht den plötzlichen Herztod bei Fußballern.

© Achim Scheidemann / dpa

SAARBRÜCKEN. Warum erleiden Fußballer einen plötzlichen Herztod? Gemeinsam mit dem Arzt der deutschen Nationalmannschaft startet der Weltverband FIFA kurz vor der Weltmeisterschaft in Brasilien den Aufbau einer weltweiten Datenbank zu diesen tragischen Unglücken.

Professor Tim Meyer, der seit 2001 die deutschen Nationalspieler medizinisch betreut, will mit seinem Team am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität Saarbrücken die häufigsten Ursachen für den plötzlichen Herztod von Profis und auch Hobbyspielern ermitteln.

Aus den Ergebnissen sollen vorbeugende Maßnahmen abgeleitet werden. Die FIFA finanziert das Projekt. (dpa)

Mehr zum Thema

Grenzen des CAC-Scores

Null Kalk heißt nicht null KHK-Risiko

Registerstudie

Neue Zweifel an PCI bei stabiler KHK ohne Symptome

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Der neue und der alte Minister: Karl Lauterbach (li.) und Jens Spahn (Mitte) bei der Amtsübergabe im Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch.

© Thomas Ecke / BMG

Amtsübergabe

Gesundheitsminister Lauterbach skizziert erste Gesundheitspläne

Wie gut schützen die verfügbaren Impfstoffe vor der Omikron-Variante?

© alphaspirit / stock.adobe.com

Corona-Vakzine

Impfschutz: Gegen Omikron braucht es deutlich höhere Antikörperspiegel