Universität Mainz

Probanden gesucht für Studie zu Symptomwahrnehmung

Veröffentlicht:

MAINZ. Das Psychologische Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sucht für das Forschungsprojekt "Einflüsse auf die Wahrnehmung und Bewertung von Körpersensationen" gesunde Versuchsteilnehmer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren.

Die Wahrnehmung körperlicher Empfindungen und Symptome kann bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedlich ausfallen. Neben Persönlichkeitseigenschaften gibt es eine Reihe von weiteren Einflussfaktoren, die vermutlich die sensorische Wahrnehmung verändern, wie zum Beispiel bestimmte Situationen. Das Ziel der Studie besteht daher in der Erforschung dieser psychischen und physischen Einflussfaktoren von Körpersensationen, teilt die JGU mit.

Die Versuchsteilnahme beinhaltet zunächst die Beantwortung einiger Online-Fragebögen sowie die Teilnahme an einem Experiment. Das Experiment besteht aus zwei Terminen im Abstand von 7 Tagen, wobei für den ersten Termin etwa 80 Minuten und für den zweiten Termin etwa 50 Minuten einzuplanen sind. Während des Experiments werden leichte, nicht schmerzhafte elektrische Reize appliziert, die die Studienteilnehmer einschätzen sollen. (eb)

Interessierte können sich melden per Mail an: jgu.masterarbeit.2017@gmail.com

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Studie aus Schweden

Dermatozoenwahn – frühes Anzeichen von Demenz?

DGKN-Kongress in Augsburg

Neue Technik für die Therapie zerebraler Erkrankungen

Das könnte Sie auch interessieren
Was die MS-Behandlung auszeichnet

© Suphansa Subruayying | iStock

Lebensqualität

Was die MS-Behandlung auszeichnet

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

© AscentXmedia | iStock

Lebensqualität

Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Wirksamkeit in der klinischen Praxis von Brivaracetam über 12 Monate (alle Formen fokaler Anfälle)d

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Zusatzbehandlung fokaler Epilepsien

Effektivere Anfallskontrolle in der Kombinationstherapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: UCB Pharma GmbH, Monheim
Abb. 1: Rückgang der generalisierten tonisch-klonischen Anfälle unter Cannabidiol + Clobazam

© Springer Medizin Verlag , modifiziert nach [1]

Real-World-Daten aus Deutschland zum Lennox-Gastaut- und Dravet-Syndrom

Cannabidiol in der klinischen Praxis: vergleichbare Wirksamkeit bei Kindern und Erwachsenen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Jazz Pharmaceuticals Germany GmbH, München
7-Jahres-Daten belegen günstiges Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab

© Vink Fan / stock.adobe.com

Aktive schubförmige Multiple Sklerose

7-Jahres-Daten belegen günstiges Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Versteckte Zucker

Wie Fruktose den Nieren schadet

Lesetipps
Urinprobe für Harnsäuretests im Labor zur Feststellung von Anomalien im Urin.

© kittisak / stock.adobe.com

Treat-to-Target-Strategie

Gicht: Mit der Harnsäure sinkt auch das kardiovaskuläre Risiko