Herz-Gefäßkrankheiten

Registerstudie prüft Nutzen von Schulung

NEU-ISENBURG (eb). Mit dem Ziel, die Sekundärprävention nach kardiovaskulären Ereignissen zu verbessern und somit die Mortalität zu senken, ist das Schulungsprogramm KARENA entwickelt worden. Hierzu startet nun auch eine Registerstudie.

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Initiiert wurde KARENA (KArdiovaskuläres REha-NAchsorgeprogramm) von mehreren deutschen Kliniken in Kooperation mit AstraZeneca. Mit der Registerstudie soll nun der Erfolg dieses standardisierten Nachsorgeprogramms überprüft werden. An der Studie nehmen zehn ausgewählte Zentren, die KARENA anbieten, teil. Die dort erhobenen Daten werden vom Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen (IHF) ausgewertet. Von etwa 1000 Patienten sollen klinischer Verlauf, Blutdruck und Laborparameter (etwa Lipidwerte, Blutzucker) und die Medikation erfasst werden.

Ausführliche Informationen zu KARENA für Ärzte gibt es unter www.nachsorgeprogramm.de im passwortgeschützten Bereich. Eine KARENA-CD kann über die Service-Nummer 08 00 / 22 88 660 kostenfrei bei AstraZeneca bestellt werden.

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