Tag des herzkranken Kindes

Reha bei angeborenem Herzfehler zu selten genutzt

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Frankfurt/Main. Am 5. Mai ist der Tag des herzkranken Kindes. Aus diesem Anlass weist die Deutsche Herzstiftung auf die Bedeutung von Reha-Angeboten für Jugendliche und Erwachsene mit einem angeborenen Herzfehler hin. Denn diese seien lebenswichtig, würden aber oft zu selten genutzt.

Gerade die Übergangsphase vom Jugendlichen- ins Erwachsenenalter stelle für viele Betroffene mit angeborenem Herzfehler eine Zeit der besonderen Belastung dar, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung. In dieser Phase, in der sich einige jugendliche Patienten überfordert fühlten, sei es besonders wichtig, diese Gruppe mit geeigneten Reha-Maßnahmen zu stabilisieren.

Bekanntlich müssen sich Menschen mit angeborenem Herzfehler ja im Laufe ihres Lebens erneut einem Herzkathetereingriff oder einer Operation unterziehen. Hinzu kämen berufliche, familiäre und zusätzliche Belastungen durch die aktuelle COVID-19-Pandemie, heißt es in der Mitteilung. (eb)

Informationen zur Reha mit angeborenem Herzfehler bietet die Herzstiftung in einem Ratgeber. Dieser ist kostenfrei erhältlich, und zwar per Telefon: 069-955128400, per E-Mail: bestellung@herzstiftung.de oder über www.herzstiftung.de/emah-ratgeber

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