Bei benignen Schilddrüsenveränderungen sind die Op-Zahlen in Deutschland rückläufig. Ein Neuromonitoring ist Op-Standard. Eine Radiojod-Therapie erfolgt in Deutschland patientenindividualisiert.
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In den USA soll eine KI-gestützte telemedizinische Versorgung von Menschen mit Typ-1-Diabetes in die Regelversorgung eingeführt werden. Ziele sind das frühe Erkennen von Stoffwechselproblemen und schnelle Interventionen.
Der duale GLP-1/GIP-Rezeptoragonist Tirzepatid empfiehlt sich mit Ergebnissen einer großen Studie als weitere Option zur Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und manifester Gefäßerkrankung.
Bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes, die sich wiederholt ihr Insulin an derselben Stelle spritzen, kann sich eine Lipohypertrophie entwickeln. Eine andere, ähnlich aussehende Folgekomplikation, die nicht von selbst verschwindet, ist seltener und weniger bekannt. Eine Kasuistik.
Bei alten Menschen sinkt der Bedarf an Schilddrüsenhormonen. Eine Substituierung muss angepasst werden. Und bei Kindern muss bedacht werden, dass sie höhere TSH-Normwerte haben. Alter und Schilddrüse ist Thema dieses Podcasts.
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Nicht alle Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 haben zusätzlich kardiovaskuläre Erkrankungen, aber die große Mehrheit hat Begleiterkrankungen, die das kardiovaskuläre Risiko erhöhen – arterielle Hypertonie, Adipositas oder auch eine renale Erkrankung.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Mit der Empfehlung der STIKO zur Impfung gegen Herpes zoster bei Risikopersonen ab 18 Jahren erweitert sich der Kreis der Impfberechtigten. Was bedeutet das fürs Impfmanagement?
Für die Wundversorgung stehen tausende teils sehr teure Produkte zur Verfügung. Aber so schwer müssen sich Ärzte die Auswahl gar nicht machen, hieß es bei einer hausärztlichen Fortbildung.
Ärzte und Ärztinnen erachten einen von sechs Patienten als „schwierig“. Diesen Status erlangen die Betroffenen wohl vor allem durch Merkmale wie Persönlichkeitsstörungen und psychische Erkrankungen.
Die Ständige Impfkommission hat einen neuen Impfkalender für das Jahr 2026 veröffentlicht. Er enthält die im vergangenen Jahr beschlossenen Empfehlungen bei einer Reihe von Standard- und Indikationsimpfungen.
Bei nicht-spezifischen Nackenschmerzen müssen Patienten mehr Selbstverantwortung übernehmen. Kein Physiotherapeut hat „magische Hände“, meint Kerstin Lüdtke, selbst Physiotherapeutin. Sie erzählt im Interview, worauf es beim Sport gegen Nackenschmerzen ankommt und warum sie keine Übungspläne mehr schreibt.
Die hausärztliche Betreuung von Überlebenden einer Krebserkrankung ist herausfordernd. Welche Informationen aus der Onkologie den Übergang verbessern könnte, erklären Forscherin Sandra Salm und Hausärztin Eva Rappen-Cremer im Interview.