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Serotoninmangel könnte zum Kindstod beitragen

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BOSTON (ars). Serotoninmangel könnte eine Ursache des plötzlichen Kindstods sein - vermutlich, weil dann die körpereigene Alarmanlage bei Atemproblemen ausgeschaltet ist. In einer Studie mit 35 Babys, die an plötzlichem Kindstod gestorben waren, hat ein Team um Professor Hannah Kinney aus Boston entdeckt: Bei den Kindern war der Spiegel dieses Neurotransmitters um 26 Prozent verringert. Ein Serotonindefizit verhindert wahrscheinlich das rechtzeitige Aufwachen bei Sauerstoffnot.

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