Stiftung fördert Therapie bei Leukämie

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KIEL/MÜNCHEN (Rö). An einem neuen vielversprechenden Therapieansatz für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) forschen in den nächsten drei Jahren Professor Martin Gramatzki und seine Arbeitsgruppe vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel.

Ziel ist, die Überlebenschancen der Patienten entscheidend zu bessern. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e. V. unterstützt diese Forschung.

Des Weiteren fördert die Stiftung ein zweites Kieler Projekt, das die Behandlung von Kindern mit Lymphknotenkrebs verbessern soll. Die Stiftung stellt für beide Projekte insgesamt 660 000 Euro bereit.

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