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Studie zum Blutdruck bei Schulkindern

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HEIDELBERG (eb). Ob regelmäßige Blutdruckmessungen bei Kindern dazu beitragen können, ein erhöhtes Risiko für frühe Organschäden aufzuspüren, soll jetzt eine Studie klären. Außerdem sollen Normwerte für erhöhten Blutdruck bei Kindern und die Zuverlässigkeit der Messverfahren überprüft werden. Das teilt das Uniklinikum Heidelberg mit.

In den nächsten zwei Jahren werden in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises Blutdruckmessungen bei etwa 10 000 Vorschulkindern vorgenommen. Haben Kinder bereits einen erhöhten Blutdruck, können Atherosklerose und Schäden an Herz oder Nieren auftreten, wenn sie junge Erwachsene sind. Initiator der Studie ist das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uni Heidelberg.

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