Suchtkrankheiten

Suchtberatung im Internet - Angebot der Caritas

Veröffentlicht: 11.06.2007, 08:00 Uhr

MÜNSTER (cpa). Die Caritas in der Diözese Münster bietet Hilfesuchenden eine anonyme Suchtberatung im Internet an.

Interessierte melden sich mit einem Nutzernamen und Passwort an. Anschließend können sie Anfragen absenden oder die Antworten abrufen. Für jeden, der sich online an die Beratungsstelle wendet, ist nur ein Mitarbeiter zuständig, der sich ebenfalls einloggen muss.

So wird sichergestellt, dass kein Dritter den Inhalt der Beratung erfahren kann. Die Mitarbeiter beantworten die Fragen innerhalb von 48 Stunden. Coesfeld und Hamm sind die ersten Einrichtungen der Caritas Münster, bei denen eine Beratung über das Internet möglich ist. Bis zum Sommer soll das Angebot die gesamte Diözese umfassen.

"Ein vollwertiger Ersatz für ein persönliches Gespräch ist die Online-Beratung nicht", sagt Ute Cappenberg, Caritas-Referentin in der Diözese Münster. Aber es könnten erste Fragen geklärt werden. Sie hofft, dass die Berater durch das Angebot vor allem jungen Menschen früher helfen können.

Die Caritas bietet auch zu den Themen Schwangerschaft, Erziehung und Kur online Hilfe an.

Weitere Informationen unter www.beratung-caritas.de

Mehr zum Thema

Ost-West und Süd-Nord

Ungesunder Lebensstil teilt Deutschland

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Patientendaten-Gesetz

Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Ohne Maßnahmen 3,8 Millionen schwere COVID-19-Fälle in Deutschland?

Modellrechnung zum Coronavirus

Ohne Maßnahmen 3,8 Millionen schwere COVID-19-Fälle in Deutschland?

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden