ECDC

Über 2800 Dengue-Fälle im Jahr 2016 in Europa

Veröffentlicht:

SOLNA. Im Jahr 2016 wurden 2821 Fälle von Reise-assoziiertem Dengue-Fieber aus 25 EU/EEA-Ländern gemeldet. Von diesen konnten 2418 Fälle (85,7 Prozent) bestätigt werden, heißt es in einem aktuellen Report der Europäischen Seuchenbehörde ECDC. Dies sei die höchste Fallzahl seit 2012.

Die Melderate in den EU/EEA-Ländern im Jahr 2016 betrug 0,6 Fälle pro 100.000 Einwohner und übersteige damit die Melderaten von 2014 und 2015 mit 0,4 beziehungsweise 0,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Deutschland meldete die meisten Fälle (n=956; 33,9 Prozent), gefolgt vom Vereinigten Königreich (468; 16,6 Prozent) und Frankreich (297; 10,5 Prozent). Insgesamt seien 20,5 Prozent der Fälle aus Thailand importiert worden. (grz)

Das könnte Sie auch interessieren
DMykG 2025: So dringt Bifonazol effektiv in die Nagelplatte ein

© Matt LaVigne | iStock

Neue in-vitro-Daten

DMykG 2025: So dringt Bifonazol effektiv in die Nagelplatte ein

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Bifonazol: Antimykotikum mit antientzündlicher Wirkung

© Irina Esau | Getty Images/iStockphoto

Fokus: Integrität der Haut

Bifonazol: Antimykotikum mit antientzündlicher Wirkung

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Die Bedeutung von Bifonazol in der Therapie der Tinea capitis

© Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz

Pilzinfektion Kopfhaut

Die Bedeutung von Bifonazol in der Therapie der Tinea capitis

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Für Menschen ab 60 Jahren sind die Impfungen gegen Influenza, Corona, Pneumokokken und Herpes zoster (beide nicht im Bild) Standard-Impfungen. Für Menschen ab 75 Jahren kommt die RSV-Impfung hinzu.

© angellodeco / stock.adobe.com

Respiratorisches Synzytial Virus

STIKO: Alle Menschen ab 75 gegen RSV impfen!

Blickdiagnose: klinisches Bild mit typischen Effloreszenzen bei Herpes zoster.

© Mumemories / Getty Images / iStock

Zoster-Impfung

Schutz vor Herpes zoster und Rezidiven

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Prof. Dr. Tomas Jelinek ist unter anderem medizinischer Direktor des Berliner Centrums für Reise- und Tropenmedizin (BCRT) und wissenschaftlicher Leiter des Centrums für Reise- und Tropenmedizin (CRM) in Düsseldorf.

© [M] Jens Klatt; racamani / Fotolia

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Ins Reisebudget gehören auch Impfungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Tomas Jelinek ist unter anderem medizinischer Direktor des Berliner Centrums für Reise- und Tropenmedizin (BCRT) und wissenschaftlicher Leiter des Centrums für Reise- und Tropenmedizin (CRM) in Düsseldorf.

© [M] Jens Klatt; racamani / Fotolia

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Impfungen gehören in jedes Reisegepäck

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt am Main
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Anwältin erläutert Fristen

Regressbescheid nach 10 Jahren – ist das rechtens?

Kommunikationsfehler vermeiden

Tipps: So sollten Sie mit Patienten über Risiken und Zahlen sprechen

Lesetipps
Skelettszintigraphie einer betroffenen Patientin mit Osteomalazie in den Hüften (gelb) nach intravenöser Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose.

© Roland Haubner/Universitätsklinik für Nuklearmedizin Innsbruck

Beobachtungsstudie

Eisenmangel: Wahl des Eisenpräparats beeinflusst das Frakturrisiko

Markus Frühwein

© Porträt: privat | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Keine Gelbfieberimpfung bei Patienten über 60 Jahren: Stimmt das?

Weltkugel mit Viren

© ImageFlow / stock.adobe.com

Review und Leitlinie

Ambulante antivirale COVID-19-Therapie: Was US-Wissenschaftler empfehlen