Umweltmedizin

Verkehr ist größte Quelle von Schwermetallen

Veröffentlicht:

KARLSRUHE (dpa). Der Straßenverkehr ist mittlerweile die größte Quelle von Schwermetallen in der Umwelt in Deutschland.

Nach Daten einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI/Karlsruhe) hat die Industrie den "Schwarzen Peter" abgegeben. Sie habe in den vergangenen 15 Jahren ihre Schwermetallemissionen stark gesenkt.

Über den Abrieb von Bremsbelägen und Reifen gelangten dagegen jedes Jahr 932 Tonnen Kupfer, 2078 Tonnen Zink und 80 Tonnen Blei in die Umwelt. Bei der Wasserqualität seien an über der Hälfte der Messstellen die Grenzwerte für Kupfer und Blei überschritten.

Mehr zum Thema

„ÄrzteTag“-Podcast

„Wird Nachhaltigkeit auch gefördert, Dr. Schulze?“

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
In vielen Einrichtungen längst gefordert, das Einhalten der 3G-Regel. MEDI setzt sich dafür ein, dass auch Arztpraxen außerhalb von Notfällen die 3G-Regel anwenden können, in vielen Kliniken sei dies schon üblich.

© Sebastian Gollnow / dpa

Corona-Pandemie

MEDI fordert 3G in der Arztpraxis

Medizinstudent Heiner Averbeck.

© Porträt: Lukas Zähring | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag“-Podcast

Haben Sie nach Ihrem Medizinstudium noch Lust auf Arzt, Herr Averbeck?

Impfung gegen Corona: Aufgrund aktueller Studiendaten rät das Kompetenznetz MS (KKNMS) bei allen MS-Patienten unabhängig von ihrer Immuntherapie zu einer COVID-19-Impfung.

© fotoak80 / stock.adobe.com

Aktuelle Studien

Corona-Impfung für Patienten mit Multipler Sklerose sicher