„ÄrzteTag“-Podcast

Digitalisierung und Datenschutz? It’s all about „German Gründlichkeit“

Corona hat den Wert digitaler Werkzeuge eindrücklich gezeigt. Ist es möglich, dass Deutschland unter Wahrung des Datenschutzes seinen Rückstand in dem Bereich aufholt? Frans van Houten, CEO von Philips erklärt, wie es gehen könnte.

Von Denis NößlerDenis Nößler Veröffentlicht:
usage Germany only, Zur redaktionellen Verwendung. Nicht-redaktionelle Verwendung nach Absprache. 2019-01-29 12:10:20 AMSTERDAM - CEO Frans van Houten voorafgaand aan de presentatie van de jaarcijfers van elektronicaconcern Philips. ANP REMKO DE WAAL;

Frans van Houten, Chief Executive Officer von Philips, verteidigt seine Idee einer Gesundheitsversorgungs-Cloud – unter Einhaltung der Datenschutzgesetze.

© Remko de Waal / ANP / picture alliance

Patienten in Quarantäne betreuen, Ärzte verschiedener Fachgebiete verbinden und den Krankheitsverlauf hervorsagen: Das sind einige Beispiele wie digitale Werkzeuge die Gesundheitsversorgung insbesondere in einer Pandemie unterstützen können. Die Basis dieser Leistungen ist (Big) Data. Hier aber beginnen die Probleme: Speziell Deutschland hinkt hinter den USA und China her, wenn es um das Teilen von Daten geht. Dies liegt an den strengen Datenschutzregelungen, die niemand verletzen will. Darüber hinaus hegen viele Ärzte Zweifel, ob sie die digitalen Werkzeuge wirklich bei der Versorgung brauchen und befürchten, dass die geteilten, sehr persönlichen Daten missbraucht werden könnten.

Die Praxis, Patientendaten auf DVD zu teilen, sei nicht besser, verteidigt Frans van Houten, CEO von Philips, seine Idee einer Gesundheitsversorgungs-Cloud; „German Gründlichkeit“ betrachtet er als die Lösung. Aber wie hilft sie? Hören Sie seine Antwort in der neuen Podcast-Episode des „ÄrzteTags“.

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