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Fördervoraussetzungen

Finanzierung des Krebsregisters Berlin-Brandenburg auf der Kippe

Es ist fraglich, ob das Klinische Krebsregister Berlin-Brandenburg bis zum Jahresende alle Kriterien erfüllen kann, die für die Finanzierung des Registers durch die Kassen notwendig sind.

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Potsdam. Das Klinische Krebsregister Berlin-Brandenburg wird wohl bis zum Jahresende nicht alle Kriterien erfüllen können, die für eine weitere Finanzierung des Krebsregisters durch den GKV-Spitzenverband erforderlich sind.

Das geht aus der Antwort der Brandenburger Landesregierung auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Ronny Kretschmer (Linke) hervor, die der „Ärzte Zeitung“ vorliegt.

Demnach ist ab dem Jahresende die Zahlung der Krankenkassen an das Krebsregister davon abhängig, ob das klinische Krebsregister Fördervoraussetzungen erfüllt, die vom GKV-Spitzenverband gemeinsam mit den maßgeblichen Fach- und Interessenverbänden sowie Vertreterinnen und Vertreter der Länder erarbeitet wurden. Sollten die Kriterien nicht erfüllt werden, müsste das Land als Träger des Krebsregisters die finanzielle Verantwortung übernehmen.

Kretschmer kündigte gegenüber der „Ärzte Zeitung an“, dass die Linke sich weiter für den Erhalt des Registers einsetzen wollte. „Darauf werden wir im Landtag achten“, so Kretschmer. (lass)

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