„ÄrzteTag“-Podcast

Können Smartwatches Leben retten, Peter Radke?

Smartwatches scheinen zu medizinischen Alleskönnern mit EKG-Aufzeichnung bis Schlafüberwachung zu werden. Doch lassen sich damit Notfälle wie Schlaganfälle vermeiden? Über den aktuellen Stand berichtet der Kardiologe Professor Peter Radke im „ÄrzteTag“-Podcast.

Von Ruth NeyRuth Ney Veröffentlicht:
Prof. Peter Radke ist Kardiologe und Vorsitzender des Ausschusses für e- und m-health der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

Prof. Peter Radke ist Kardiologe und Vorsitzender des Ausschusses für e- und m-health der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

© Schön Klinik Neustadt

Sie können ein EKG aufzeichnen, vor Vorhofflimmern- und Sauerstoffmangel warnen, Blutdruck messen, nächtliche Atmungsstörungen erkennen und noch etliches mehr – die Angaben zu den medizintechnischen Finessen neuer Smartwatches werden immer ausgefeilter. In einigen Studien wurde die Validität der Messungen bestätigt. Doch wie verlässlich sind diese Aussagen im Alltag für Patienten, die herzkrank sind und ein erhöhtes Herzinfarkt-. oder Schlaganfallrisiko haben? Kann die Auswertung im besten Fall vielleicht dem betreuenden Arzt wichtige Therapiehinweise geben?

Diese Fragen beantwortet zum heutigen bundesweiten „Tag gegen den Schlaganfall“ (10. Mai) Professor Peter Radke von der Schön-Klinik Neustadt. Denn Schlaganfall ist in Deutschland die dritthäufigste Todesursache. Eine der Hauptursachen von Schlaganfällen ist bekanntlich nicht erkanntes bzw. nicht therapiertes Vorhofflimmern (VHF). Professor Radke ist Kardiologe und Vorsitzender des Ausschusses für e- und m-health der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. (Dauer 15:32 Minuten)

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