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Schwarz-grüne Koalition

Laumann bleibt Gesundheitsminister in NRW

Der 64-jährige Karl-Josef Laumann (CDU) hat signalisiert, gerne im Amt des Gesundheitsministers bleiben zu wollen. NRW-Ministerpräsident Wüst setzt auf Kontinuität: Laumann darf bleiben.

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Auf ihn warten mehrere große Baustellen in der Gesundheitspolitik: Karl-Josef Laumann (CDU), alter und neuer Gesundheitsminister in NRW.

Auf ihn warten mehrere große Baustellen in der Gesundheitspolitik: Karl-Josef Laumann (CDU), alter und neuer Gesundheitsminister in NRW.

© dpa

Düsseldorf. In der künftigen schwarz-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen wird es viele neue Gesichter geben. Der gerade im Amt bestätigte Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) setzt beim Thema Gesundheit aber auf Kontinuität. Sein Parteikollege Karl-Josef Laumann bleibt Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Der 64-jährige Westfale hatte wiederholt betont, dass er diesen Posten gern behalten würde – und kaum jemand hatte bezweifelt, dass ihm dieser Wunsch auch erfüllt würde. Mit der Umsetzung des neuen Landeskrankenhausplans hat Laumann in der kommenden Legislaturperiode im Bereich Gesundheit mindestens einen großen Brocken zu bearbeiten.

Auch sonst gibt es viele Herausforderungen für ihn. Dazu zählen die Auseinandersetzung über einen Entlastungstarif an den Unikliniken, die Corona-Pandemie sowie die Sicherung der wohnortnahen Versorgung gerade in ländlichen Regionen. (iss)
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Kommentare
Harald Schneider 30.06.202219:25 Uhr

Ich finde Laumann als Gesundheitsminister gut. Jetzt muss er das ausbaden, was man ihm vor etwa 20 Jahren vorhergesagt hat (Ärztemangel) und er hat es als Panikmache der Ärztevertreter abgetan.

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