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Oberfranken

Neue Bettenhäuser für Rehau

Die kommunale Bezirksklinik Rehau soll in den kommenden Jahren für rund 40 Millionen Euro modernisiert werden.

Veröffentlicht:

Rehau. Im Rahmen eines oberfrankenweiten Investitionsprogramms wird die Bezirksklinik Rehau für rund 40 Millionen Euro modernisiert. 2023 soll mit dem Bau zweier Bettenhäuser begonnen werden.

Sie ersetzen die alten Bettenhäuser aus den 1950er Jahren. Die beiden neuen Bettenhäuser mit 146 Betten und 20 teilstationären Plätzen in der Tagesklinik sollen in direkter Nähe zu einem weiteren, bereits bestehendem Bettenhaus entstehen.

Die Bezirksklinik Rehau ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und Teil der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken. Besondere Versorgungsschwerpunkte sind die Akutpsychiatrie, die Gerontopsychiatrie, die Suchtmedizin, Psychosomatik und Psychotherapie.

Erheblicher Platzbedarf

Pro Jahr werden in der Bezirksklinik Rehau rund 5300 Patienten stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Die Klinik ist derzeit mit 142 stationären Betten sowie zehn teilstationären Tagesplätzen ausgestattet.

Jedoch besteht in Rehau, ähnlich wie an allen Standorten der Kliniken des Bezirkes Oberfranken, erheblicher Platz- und daher auch baulicher Investitionsbedarf, so Katja Bittner, Vorstand des Klinikträgers GeBO (Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken). (bfe)

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