Prostatakrebs

Neue Martini-Klinik am UKE ist bezugsfertig

17.000 Quadratmeter, 100 Betten, 86 Millionen Euro Baukosten: Am Mittwoch war Schlüsselübergabe für den Neubau der Klinik am UKE. Für den klinischen Betrieb ist es aber noch zu früh.

Veröffentlicht:
Nach vier Jahren Bauzeit fertig: Die neue Martini-Klinik am UKE.

Nach vier Jahren Bauzeit fertig: Die neue Martini-Klinik am UKE.

© UKE

Hamburg. Der Neubau der Martini-Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist nach vier Jahren Bauzeit fertig.

Auf sieben Geschossen stehen künftig auf vier Stationen 100 Betten und insgesamt 17.000 Quadratmeter für das Prostatakrebszentrum zur Verfügung.

Bis der klinische Betrieb im Neubau aufgenommen werden kann, wird es noch bis voraussichtlich zweites Quartal 2024 dauern, weil die medizinische Ausstattung noch einziehen muss.

Über 2.500 operative Eingriffe im Jahr

Die Baukosten für die neue Klinik bezifferte das UKE auf rund 86 Millionen Euro. Die Martini-Klinik war 2005 mit nur acht Betten gestartet und verfügte zuletzt über 72. Gemeinsam mit dem UKE versorgt die Fachklinik jährlich 5.000 Patienten ambulant und 2.700 stationär.

Sie bietet alle Möglichkeiten zur Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs. Die Martini-Klinik führt nach eigenen Angaben mit jährlich über 2.500 Eingriffen die meisten vollständigen operativen Prostataentfernungen weltweit durch. (di)

Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Abb. 1: PROpel-Studie: radiologisches progressionsfreies Überleben (primärer Endpunkt), gemäß Beurteilung durch Prüfärztinnen und -ärzte

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziet nach [2]

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

Olaparib plus Abirateron in der Praxis

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg, und der MSD Sharp und Dohme GmbH, München
Abb. 1: Behandlung mit Radium-223: Gesamtüberleben, Lebensqualität und Verträglichkeit

© Grafik: Springer Medizin Verlag GmbH (modifiziert nach [1,3–5])

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

Mit Radium-223 längeres Gesamtüberleben, bessere Lebensqualität und gute Verträglichkeit

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Treat-to-Target-Strategie

Gicht: Mit der Harnsäure sinkt auch das kardiovaskuläre Risiko

Lesetipps
Eine Frau steht vor einer schwarzen Wolke.

© 1STunningART / stock.aodbe.com

Keine Modeerscheinung

ADHS im Erwachsenenalter: Das gilt für Diagnostik und Therapie