Rheinland-Pfalz

Patient attackiert Klinikarzt in Worms

Weil ein 37-Jähriger mit seiner Diagnose nicht einverstanden war, ging er auf einen Oberarzt am Klinikum Worms los. Nun wird ermittelt.

Veröffentlicht:

Worms. Im Klinikum Worms hat ein Patient seinen behandelnden Arzt attackiert, weil er mit seiner Diagnose nicht einverstanden war. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, verpasste der 37-Jährige dem Oberarzt mehrere Faustschläge gegen Kopf und Hals. Erst eine Arzthelferin konnte den rabiaten Patienten wieder beruhigen. Der Arzt erlitt bei dem Angriff möglicherweise eine Gehirnerschütterung. Der Mann beschrieb seinen Wutausbruch vom Donnerstagmittag als Kurzschlussreaktion. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (dpa)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Elektronische Patientenakte

Coaches in Rheinland-Pfalz unterstützen Senioren mit der ePA

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Eine Ärztin zieht eine Impfung auf, eine ältere Frau sieht sich die Spritze an.

© Angelov / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)

Vergleich der Kreise

Wo sich besonders wenige Senioren gegen Pneumokokken impfen lassen