COVID-19

Sächsische Praxen sind „keine offenen Anlaufstellen“ zur Corona-Testung

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Dresden. Die KV Sachsen testet in ihren Anlaufpraxen Patienten ausschließlich dann auf das Coronavirus SARS-CoV-2, wenn diese von einem niedergelassenen Arzt oder einem Gesundheitsamt dorthin überwiesen werden. Die Praxen seien „keine offenen Anlaufstellen zur Testung auf das Coronavirus“.

Hingegen können sich Patienten mit Eigenverdacht an Corona-Ambulanzen sächsischer Kliniken zum Testen wenden, die dann anhand des Flussschemas des Robert Koch-Instituts entscheiden, bei wem Abstriche genommen werden.

Im Unterschied zu Corona-Ambulanzen der Krankenhäuser, bleiben die Standorte und Kontaktdaten der Anlaufpraxen der KV Sachsen für die Öffentlichkeit geheim. Auch die Zahl der Praxen wird nicht genannt.

Allerdings kündigte die KV Sachsen an, dass „in Abhängigkeit der Entwicklung der Corona-Pandemie noch weitere Standorte hinzukommen“ sollten. (sve)

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