Direkt zum Inhaltsbereich

Kassenfinanzen in Schleswig-Holstein

TK verzeichnet im Vorjahr 124 Millionen Euro Mehrausgaben im Norden

Veröffentlicht:

Kiel. Die Techniker Krankenkasse (TK) hat im vergangenen Jahr 1,36 Milliarden Euro für die medizinische Versorgung ihrer Versicherten in Schleswig-Holstein ausgegeben. Laut TK sind dies 124 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor. Umgerechnet auf jeden TK-Versicherten im Land betrugen die Ausgaben 2808 Euro.

404 Millionen Euro der Gesamtausgaben flossen in die stationäre Versorgung, 283 Millionen Euro in die ambulante Versorgung und 252 Millionen Euro in die Versorgung mit Arzneimitteln. 109 Millionen Euro kosteten die zahnmedizinischen Behandlungen.

Den höchsten Anstieg gab es bei den Arzneimitteln, dieser Ausgabenposten lag 13,5 Prozent höher als im Vorjahr. Eine effizientere Gesundheitsversorgung kann sich der Leiter der TK-Landesvertretung, Sören Schmidt-Bodenstein, durch eine verstärkte Nutzung digitaler Möglichkeiten und einen intensiveren Austausch der Akteure über die Sektorengrenzen hinweg vorstellen. (di)

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Lesetipps
Eine Frau geht Walken im Park. Man sieht nur ihre Beine.

© Robert Kneschke / AdobeStock

Cochrane-Update

Körperliches Training hilft wohl doch kaum bei Hüftarthrose

Arzt mit einem Modell des männlichen Harntrakts in der Hand spricht mit einem Patienten.

© Peakstock / stock.adobe.com

Künstliche Intelligenz

Bei urologischen Problemen: Fragen Sie Chatbot „Urobert“

Die Wissenschaftler arbeiten mit der Annahme, dass die Zellen nach dem „Auftauen“ ihre normalen physiologischen Prozesse wieder aufnehmen.

© Tomorrow.bio

Start-up

Kryokonservierung: Der Traum vom ewigen Leben