Direkt zum Inhaltsbereich

Charité

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin hat neuen Wissenschaftlichen Direktor

Dr. Eicke Latz ist von der Charité zum Professor berufen worden. Außerdem wird er Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin.

Veröffentlicht:
Neuer Professor für Experimentelle Rheumatologie und Wissenschaftlicher Direktor des DRFZ: Eicke Latz.

Neuer Professor für Experimentelle Rheumatologie und Wissenschaftlicher Direktor des DRFZ: Eicke Latz.

© Jaqueline Hirscher / DRFZ

Berlin. Seit 1. Mai hat Eicke Latz die Professur für Experimentelle Rheumatologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin inne und ist zudem Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin (DRFZ). In seiner neuen Funktion wird er an der Schnittstelle der beiden Häuser chronisch-entzündliche und rheumatische Erkrankungen erforschen.

„Die enge Verzahnung der Arbeitsgruppen von Charité und DRFZ und vor allem der Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie eröffnet viele Möglichkeiten für eine vielversprechende Zusammenarbeit sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der klinisch-translationalen Forschung“, sagt Latz. Er forscht, wie das Immunsystem die Gesundheit erhält und unter welchen Umständen es Krankheiten fördern kann.

Latz studierte Medizin in Göttingen und Berlin, arbeitete anschließend als Intensivmediziner an der Charité. Als Post-Doc war er ab 2000 in den USA: erhielt seine erste Professur für Angeborene Immunität an der UMass Chan Medical School. 2010 gründete Latz das Institut für Angeborene Immunität in Bonn und daneben vier weitere Biotech-Unternehmen.

Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaft Leopoldina, Co-Sprecher des Exzellenzclusters „ImmunoSensation²“ und bekam den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis für seine Forschung über angeborene Immunantworten. (mas)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Mittlere Veränderung des DAS28-CRP bis Woche 52 gegenüber Ausgangswert (primärer Wirksamkeitsendpunkt)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Anti-TNF-Therapie

Erstes Golimumab-Biosimilar erweitert Therapiespielräume bei RA, PsA, axSpA und pJIA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Elternzeit, Krankheitsvertretung und Co.

Befristete Arbeitsverträge: Welche Fehler Sie vermeiden sollten

Ernährungsberatung

Schilddrüse: Vegane Ernährung verschärft Jodmangel

Übergriffiges Verhalten im Gesundheitswesen

Medizinstudentin zu sexueller Belästigung: „Ich möchte beim Ärztetag nicht mit ,Hase‘ angesprochen werden“

Lesetipps
Ein Stapel mit vielen Büchern

© Frank Rumpenhorst/dpa

State-of-the-Art

Was in den Praxisempfehlungen und Leitlinien der DDG neu ist

Blick über die Schulter eines Trompeters, der ein Konzert spielt.

© Kitreel / Stock.adobe.com

Vielfalt der Musikermedizin

Ihr Patient ist Musiker? Was dann relevant werden könnte