Glosse

Die Duftmarke: Hitzerie

Veröffentlicht:

Deutschland im Juli 2022: Vor der Zentrale des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach demonstriert eine schwitzende Menge. Auf den Plakaten ist zu lesen: „Hitze-Hysterie“, „Hört auf zu messen!“ und „Weg mit den Thermometern!“ Die klare Botschaft: Würden die Meteorologen weniger Temperaturen messen, gäbe es auch weniger Hitze.

Sämtliche Umweltminister und Bill Gates steckten unter einer Decke, schreit eine Demonstrantin: „Viel trinken sollen wir, sagen die da oben! Dabei weiß doch jedes Kind, dass im Trinkwasser Mikrochips sind!“ Außerdem verharmlose die Wasser-Lobby die Gefahr von Dihydrogenmonoxid, sagt sie: Innerhalb einiger Jahrzehnte würden schließlich 100 Prozent der Konsumenten sterben.

Mehr zum Thema

Glosse

Die Duftmarke: Füße

Glosse

Die Duftmarke: Unverfroren heiß

Glosse

Die Duftmarke: Tiermodell

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare lesen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Datenerfassung, Dokumentationen – und das gleich mehrfach: Zwei Drittel aller Befragten zeigten sich in der MB-Befragung „unzufrieden“ oder „eher unzufrieden“ mit der IT-Ausstattung an ihrem Arbeitsplatz.

© alphaspirit / stock.adobe.com

Update

Ergebnisse des MB-Monitors

Ein Viertel der Ärzte denkt über Berufswechsel nach

Macht Spaß, und tut nicht nur dem Körper gut: Ein Forscherteam bestätigt jetzt eine bei in der Freizeit aktiven Menschen niedrigere Rate von Demenz-Erkrankungen. (Symbolbild mit Fotomodellen)

© Ingram Publishing / Getty Images / Thinkstock

Weniger Demenz-Erkrankungen

Wie Freizeit zur Prävention werden kann