Kinderkardiologie

Kicken mit Herz: UKE-Ärzte und Promis „erkicken“ über 162.000 Euro

Um Wohnangebote für Angehörige von herzkranken Kindern zu finanzieren, haben am Sonntag UKE-Ärzte gegen Promis gekickt – mit deutlich mehr Ticketerlösen als erhofft.

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Dr. Peter Tschentscher (SPD, Mitte), Hamburgs Erster Bürgermeister, Schiedsrichter Lou Richter (3.v.r), Moderator, Schauspieler Peter Lohmeyer (2.v.r), Organisator Professor Tom Mir (2.v.l) und die Linienrichter (außen) am Sonntag bei „Kicken mit Herz“.

Dr. Peter Tschentscher (SPD, Mitte), Hamburgs Erster Bürgermeister, Schiedsrichter Lou Richter (3.v.r), Moderator, Schauspieler Peter Lohmeyer (2.v.r), Organisator Professor Tom Mir (2.v.l) und die Linienrichter (außen) am Sonntag bei „Kicken mit Herz“.

© Axel Heimken / dpa

Hamburg. Bei der Benefizveranstaltung „Kicken mit Herz“ sind mehr als 162.000 Euro zugunsten der Kinderkardiologie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE) zusammengekommen. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte eine Sprecherin der Veranstaltung am Sonntag.

Die Organisatoren hatten auf Einnahmen von rund 100.000 Euro gehofft. Damit sollen weitere Wohnangebote für die Angehörigen von herzkranken Kindern finanziert werden.

Bei dem Event traten im Stadion Hoheluft die „Placebo Kickers“, ein Team aus Ärzten des UKE, gegen eine Promi-Auswahl an. Im Ärzteteam traten überwiegend Pädiater und Kardiologen an, aber auch ein Rechtsmediziner und ein Gynäkologe. Kapitän und laut Verein „angeblicher Wunderstürmer“ ist der Kinderkardiologe Professor Thomas Mir, stellvertretender Direktor Klinik und Poliklinik für Kinderherzmedizin.

Unter den Prominenten waren Schauspieler wie Peter Lohmeyer, Nina Petri und Patrick Bach sowie Fernsehmoderatoren wie Ingo Zamperoni und Elton. Auch Ex-Fußballer und Politiker waren im „Hamburg Allstar“-Team der Prominenten.

Rund um das Spiel gab es zahlreiche Aktionen wie Kinderschminken, Torwandschießen, Gastronomie und eine Tombola mit mehr 1000 Preisen. Beim Spiel vor Ort war auch Hamburgs Erster Bürgermeister und Labormediziner Dr. Peter Tschentscher. (dpa/eb)

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