Extreme Hitze

Umweltbundesamt warnt vor hohen Ozon-Werten

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OLDENBURG/DESSAU-ROßLAU. Angesichts der zunehmenden Sommerhitze hat das Umweltbundesamt vor einer erhöhten Ozonbelastungen und möglichen Gesundheitsfolgen gewarnt.

Deutschlandweit könne es am Freitag zu hohen Konzentrationen kommen, die vereinzelt auch oberhalb der Alarmschwelle von 240 Mikrogramm je Kubikmeter Luft liegen könnten, sagte die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, der "Nordwest-Zeitung" in Oldenburg.

Atembeschwerden möglich

"Reizungen der Atemwege, Atembeschwerden bis hin zu einer verminderten Lungenfunktion können mögliche Folgen sein."

Ein vergleichbares Sommerwetter habe es in den letzten Jahren nicht gegeben. Dieses Jahr gebe es schon zum zweiten Mal über Tage hinweg Temperaturen von weit mehr als 30 Grad.

"Das sind beste Bedingungen für Ozonbildung." Wer kann, solle das Auto stehen lassen. Und bei erwarteten Nachmittagstemperaturen von 37 Grad und mehr sollte auf anstrengende Freizeitaktivitäten im Freien verzichtet werden. (dpa)

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