„ÄrzteTag“-Podcast

MFT zur Reform des Medizinstudiums: „Erst die Finanzierung klären!“

Wer soll das bezahlen? Diese Frage stellen sich die Bundesländer bei der neuen Approbationsordnung. Wird die Frage nicht rasch gelöst, wird die Reform nicht gut gelingen, warnen Professor Matthias Frosch und Dr. Frank Wissing vom MFT im „ÄrzteTag“.

Von Rebekka HöhlRebekka Höhl Veröffentlicht:
Sehen noch Fragen bei der Finanzierung, um die neue Approbationsordnung umzusetzen: MFT-Präsident Professor Matthias Frosch und Generalsekretär Dr. Frank Wissing

Sehen noch Fragen bei der Finanzierung, um die neue Approbationsordnung umzusetzen: MFT-Präsident Professor Matthias Frosch und Generalsekretär Dr. Frank Wissing

© [M] Frosch: Katrin Heyer / MFT | Wissing: Regina Sablotny / MFT

Noch ist die Reform der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO) vor allem ein Referentenentwurf. Doch wenn sie beschlossen wird, kommt auf die Medizinfakultäten eine ordentliche Portion Arbeit zu. So viel, dass das Studium für die Länder deutlich teurer werden wird, wie der Präsident des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Professor Matthias Frosch, und MFT-Generalsekretär Dr. Frank Wissing im „ÄrzteTag“ sagen.

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„Wir wollen die Reform des Medizinstudiums“, sagen sie. Aber vorher müssten die offenen Fragen zur Finanzierung geklärt sein. Und sie fordern Flexibilität etwa bei den Blockpraktika oder dem Praktischen Jahr: Für die geplante Menge an Pflichtunterricht in der ambulanten Versorgung reichten die Lehrpraxen nicht aus. (Dauer: 20:46 Minuten)

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