„ÄrzteTag“-Podcast

„MVZ werden nicht primär gegründet, um Patienten glücklich zu machen“

Das MVZ polarisiert: Manche sehen in ihm eine moderne Form der Praxisorganisation, andere das Ende ärztlicher Freiberuflichkeit. Im ersten Teil dieser Episode des „ÄrzteTags“ erklärt Susanne Müller vom BMVZ, wie sich das Konzept des MVZ gewandelt hat.

Von Christoph WinnatChristoph Winnat Veröffentlicht:
Susanne Müller, Geschäftsführerin des BMVZ

Susanne Müller, Geschäftsführerin des BMVZ

© Bundesverband MVZ

Praktische Organisationsform für Ärzte und zugleich Hassobjekt: Medizinische Versorgungszentren (MVZ) ermöglichen Ärzten mehr Flexibilität, doch nicht jeder findet das Konzept gut. Susanne Müller vom „Bundesverband Medizinische Versorgungszentren – Gesundheitszentren – Integrierte Versorgung e.V.“ (BMVZ) lehnt ein Schwarz-Weiß-Denken ab.

In dieser Episode des „ÄrzteTag“-Podcasts schauen wir uns gemeinsam an, wie sich der MVZ-Markt in den letzten Jahren entwickelt hat. Und fragen uns, ob der Ursprungsgedanke hinter den Zentren – eine bessere fachübergreifende Versorgung zu ermöglichen – gescheitert ist und warum sich oft ausgerechnet fachgleiche Ärzte unter dem MVZ-Dach zusammenschließen. Ist das MVZ 2021 vielleicht eher eine modernere Form der BAG? (Länge: 12:03 Minuten)

Ausblick: In der darauffolgenden Podcast-Episode, die voraussichtlich am Freitag erscheint, gibt es den zweiten Teil zu hören. Dann geht es um die hitzig geführte Debatte, ob Privatinvestoren sich in ein MVZ einkaufen können sollen oder ob dies ein Dammbruch in der Versorgung ist.

Hören Sie auch den zweiten Teil
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