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„Ärztetag“-Podcast

Welche COVID-19-Erkenntnisse die neue S1-Leitlinie geprägt haben

Wann genau sollte bei einem COVID-19-Patienten intubiert werden? Was ist von einer medikamentösen Therapie zu halten und warum sind auch Kinder explizit mit in die aktuelle S1-Leitlinie aufgenommen worden? Das erläutert Intensivmediziner Prof. Gernot Marx im „ÄrzteTag“-Podcast.

Ruth NeyVon Ruth Ney Veröffentlicht:
Prof. Gernot Marx vom UK Aachen ist künftiger Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin – kurz DIVI.

Prof. Gernot Marx vom UK Aachen ist künftiger Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin – kurz DIVI.

© DGAI

COVID-19 ist als Erkrankung erst seit einem halben Jahr bekannt. Zu der Erkenntnis, dass es dabei in etwa fünf bis acht Prozent der Fällen zu einer schweren Pneumonie kommen kann, bei der Patienten eine intensivmedizinische Behandlung brauchen, sind inzwischen viele weitere medizinische Details zum Erkrankungsbild bekannt geworden.

Führende medizinische Fachgesellschaften haben daher gemeinsam jüngst neue Empfehlungen in einer S1-Leitlinie unter dem Titel „Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von Patienten mit COVID-19“ publiziert, die Ärzten bei der zielgerichteten Behandlung schwer erkrankter Patienten helfen soll.

Welche aktuellen Erkenntnisse darin eingeflossen sind, warum auch Kinder explizit mit erwähnt werden und was von einer medikamentösen Therapie zu halten ist, erläutert in dieser Folge unseres „ÄrzteTag“-Podcasts einer der Hauptautoren der Leitlinie, Professor Gernot Marx, der Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care des Aachener Universitätsklinikums. (Dauer 19:55 Minuten).
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