Baden-Württemberg

Auch Baxter bei Impfstoff-Ausschreibung nicht dabei

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STUTTGART. Nach Novartis hat nun auch Baxter Deutschland mitgeteilt, an der aktuellen Impfstoff-Ausschreibung der Kassen in Baden-Württemberg nicht teilzunehmen.

Unter anderem werden im Ländle Nachlässe für FSME- und Meningokokken-Vakzinen gefordert. Wie Novartis war auch Baxter bislang für diese Produkte Rabattpartner - und ist das noch bis Ende dieses Jahres. Für die Folgeverträge ab 2015 habe man nicht mehr geboten.

"Unter Versorgungsgesichtspunkten hält der Konzern Rabattverträge im Impfstoffbereich mit nur wenigen Herstellern für unverantwortlich", heißt es.

Ob nun überhaupt genug Angebote für FSME- und Meningokokken-Impfstoffe bei der federführenden AOK eingegangen sind, war nicht in Erfahrung zu bringen. Solange die Ausschreibung nicht abgeschlossen sei, wolle man sich zu Details nicht äußern, sagte ein Kassensprecher. (cw)

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