Direkt zum Inhaltsbereich

Forderung der KMK

Auch Kultusminister wollen bei der Krankenhausreform mitreden

Die Wissenschaftsminister der Länder fordern, an den Beratungen über die Krankenhausreform beteiligt zu werden. Nur so würden die Belange der Universitätsmedizin angemessen vertreten.

Veröffentlicht:

Berlin. Auf ihrer diesjährigen Sommersitzung in Berlin befasste sich die Kultusministerkonferenz (KMK) auch mit der Krankenhausreform. Nach den zweitägigen Gesprächen stand für die Länder-Minister fest: Nicht nur die Kollegen aus den Gesundheitsressorts, sondern auch die Wissenschaftsminister seien „unmittelbar“ in die Verhandlungen zur Krankenhausreform mit einzubeziehen. Das sei umso dringlicher, da die Reform noch in diesem Jahr beschlossen werden soll, hieß es am Freitag in einer Mitteilung.

Der KMK sei es wichtig, dass auch die Stimme der Wissenschaftsministerien Gehör finde. „Insbesondere die Wissenschaftsministerien wissen, wie sie in ihren Universitätskliniken die Krankenversorgung planen müssen, damit sie insbesondere ihre Aufgaben in der Forschung für die medizinische Versorgung in Deutschland und in der Lehre für den ärztlichen Nachwuchs gewährleisten können“, sagte KMK-Präsidiumsmitglied Ina Czyborra, Berlins neue Gesundheits- und Wissenschaftssenatorin. (juk)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Bundesamt für Soziale Sicherung

Kampf gegen Upcoding: Kassenaufsicht gelähmt von Bürokratie

Praxiswissen und Innovation

Neuauflage des Tages der Privatmedizin am 21. November

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Übersicht

Eine Agenda für Seltene Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa)
Shared Decision Making ist gerade bei der Diagnostik und Therapie seltener Erkrankungen ein wichtiges Versorgungsprinzip. (Symbolbild mit Fotomodellen)

© Pixel-Shot / stock.adobe.com

Seltene Erkrankungen

Was auch Patienten tun können

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa)

Eine Krebspatientin erzählt

„Meine Kinder? Klar sind die geimpft!“

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vision Zero e.V.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kleine konkrete Schritte

So lassen sich Patienten zu mehr Therapieadhärenz motivieren

Lesetipps
KI erleichtert Hackern Angriffe ernorm. Praxen sollten zumindest einmal überlegen, ob sie sich gegen solche Störungen absichern wollen, etwa mit Blick auf den Betriebsstillstand.

© Klaus Ohlenschläger / picture alliance

Für wenige Hundert Euro im Jahr

Warum Ärzte über eine Cyberversicherung nachdenken sollten

An Asian senior man’s hand relax on the bed side while sleeping

© Reagan Liew Zhi Sin / Getty Images / iStock

Pflichten, Abrechnung und Angehörigenwünsche

Worauf es bei der ärztlichen Leichenschau ankommt