Barmer GEK: Honorar an Qualität ausrichten!

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BERLIN (hom). Die Chefin der Barmer GEK, Birgit Fischer, hat sich für eine qualitätsbezogene Vergütung ärztlicher Leistungen ausgesprochen.

"Wir würden gern Verträge schließen dürfen, welche die Qualität der Leistungserbringer fördern - oder anders formuliert: die sich indikationsbezogen am Krankheitsverlauf unserer Versicherten orientieren", sagte sie der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung".

Menschen mit Nierenleiden etwa würden erst dann zum Nephrologen überwiesen, wenn sie eine Dialyse brauchen. Gingen sie früher zum Arzt, sei die Dialyse erst später nötig. Das spare Geld.

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