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Dialyse-Versorgung in der EU

Deutsches Schwergewicht tritt Europäischer Allianz für Nierengesundheit bei

Der Versorger KfH will die europäischen Pendants dabei stärken, politisch die ökonomischen und ökologischen Herausforderungen für die nephrologische Versorgung der Zukunft besser zu adressieren.

Veröffentlicht:

Neu-Isenburg/Brüssel. Der in Neu-Isenburg ansässige gemeinnützige nephrologische Gesamtversorger KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation ist der europäischen Allianz für Nierengesundheit ( European Kidney Health Alliance/EKHA) beigetreten. Ziel des Bündnisses ist, ein stärkeres Bewusstsein für die Auswirkungen chronischer Nierenerkrankungen im EU-Parlament zu schaffen, um durch Maßnahmen – Investition in die Versorgung, Entwicklung und Forschung – die Lebensqualität und die Behandlungsergebnisse für chronisch nierenkranke Patientinnen und Patienten zu verbessern. Unter den insgesamt 34 Mitgliedern der EKHA ist das KfH nach Angabn vom Montag der einzige gemeinnützige nephrologische Gesamtversorger. (maw)

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