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Forschung

Elf Milliarden für High-Tech aus Deutschland

Auch in Sachen Forschung soll Deutschland Weltmeister werden. Dabei spielt das Thema Gesundheit für die Regierung eine zentrale Rolle.

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BERLIN. 2014 fördert die Bundesregierung die Entwicklung neuer Technologien und Dienstleistungen mit elf Milliarden Euro, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) bei der Vorstellung der neuen Hightech-Strategie der Regierung am Mittwoch in Berlin.

Unternehmen und Organisationen, die in Bereichen arbeiten, die die Regierung als zentral für die Zukunft ansieht, können die Fördermittel beantragen. Einer dieser Bereiche, die in der neuen Strategie definiert sind, ist "Gesundes Leben".

Erklärtes Ziel der Regierung ist, die Forschung für ein gesundes, aktives und selbstbestimmtes Leben zu fördern. Dafür sieht die Hightech-Strategie sechs Schwerpunkte in Sachen Gesundheit vor: Bekämpfung der Volkskrankheiten, Individualisierte Medizin, Prävention und Ernährung, Innovationen im Pflegebereich, Stärkung der Wirkstoffforschung und Innovationen in der Medizintechnik.

Wobei besonders der Mittelstand auf Basis des nationalen Strategie "Innovationen in der Medizintechnik" gestärkt werden soll.

Als Zukunftsprojekte der Bundesregierung werden für diese Legislaturperiode zwei Schwerpunkte beim Thema Gesundheitin dem Strategiepapier genannt: Die Regierung will darauf hin arbeiten kranke Patienten besser mithilfe von individualisierter Medizin therapieren zu können und mehr Gesundheit durch gezielte Prävention und Ernährung schaffen.

Begleitet wird die Umsetzung der genannten Ziele durch ein Gremium, in dem Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vertreten sind, teilt das Ministerium mit.

Den Vorsitz übernehmen Andreas Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim und zugleich Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft sowie Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. (mh)

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