Hauptstadtkongress

Innovationen - Chance oder Belastung?

Veröffentlicht:

Spätestens mit Einführung der frühen Nutzenbewertung kommen Arzneimittelinnovationen - kurz nach ihrer arzneimittelrechtlichen Zulassung - erneut auf den Prüfstand: Ziel ist, einen medizinischen Zusatznutzen im Vergleich zum Therapiestandard zu belegen.

Die Frage ist allerdings, ob die Bewertungsinstitutionen - Bundesausschuss und IQWiG - nicht einen viel zu engen Nutzenbegriff anwenden.

Das Symposion "Innovationen in derGesundheitswirtschaft" weitet den Blick: zum Beispiel auf die ökonomischen Effekte eines verbesserten Gesundheitsstatus der Bevölkerung, die immer älter wird und deren (Arbeits-)Produktivität dringend benötigt wird.

Ferner: die industrielle Gesundheitswirtschaft ist der einzige Sektor des Gesundheitswesens, der nennenswert zum Export und damit zum Wohlstand Deutschlands beitragen kann. Zugleich sichert diese Branche in hohem Maße hochwertige Arbeitsplätze in der Forschung.

"Innovationen in der Gesundheitswirtschaft", mit Professor Dr. Wolfgang Greiner (Uni Bielefeld), Forschungs-Staatssekretär Dr. Helge Braun, Professor Dr. Bertram Häussler (IGES), vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer, Donnerstag, 6. Juni, 9 bis 10.30 Uhr.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

© Springer Medizin Verlag GmbH

AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Flexibel bleiben, Betroffene besser einbinden und individuell behandeln

© vege / Fotolia

Hämatologie und Onkologie in Zeiten molekular basierter Therapie

Flexibel bleiben, Betroffene besser einbinden und individuell behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Eine Frau mit drei Tabletten und einem Glas Wasser in der Hand.

© Hazal / stock.adobe.com

Umfrage

Nach Antidepressiva-Stopp: Fast die Hälfte mit deutlichen Symptomen