Direkt zum Inhaltsbereich

IKK Südwest

Kasse schafft "Digitalkonto" mit 250 Euro

Veröffentlicht:

SAARBRÜCKEN. Mehrere digitale Medizinprodukte, darunter auch ein Angebot für Patienten mit Depressionen, werden bei der IKK Südwest zur Satzungsleistung. Die in Saarbrücken beheimatete Kasse räumt ihren rund 650.000 Versicherten sofort ein jährliches "Digitalkonto" von 250 Euro ein.

Bis zu diesem Betrag übernimmt die IKK Südwest die Kosten für die Inanspruchnahme von zunächst drei Angeboten. Dabei handelt es sich um die Gesundheits-Apps "Caterna" für Kinder mit funktionaler Sehschwäche, "Deprexis24" für leichte bis mittelschwere Depressionen und "Tinnitracks" für Tinnitus-Geschädigte.

Voraussetzung ist jeweils eine ärztliche Empfehlung. Dafür werden die ausgewählten Digitalangebote bei der Kasse zu einer Satzungsleistung, auf die die Versicherten einen Rechtsanspruch haben.

Die IKK erklärte, sie wolle damit "besonders qualitätsgesicherte Gesundheits-Apps aus der Grauzone" holen und den Versicherten einen einfachen Zugang verschaffen. (kud)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Anpassung Schutzimpfungs-Richtlinie

Indikationsunabhängige Corona-Impfung künftig für Kassenpatienten erst ab 75

Gemeinsamer Bundesausschuss

Imlunestrant: Zusatznutzen nicht quantifizierbar

Das könnte Sie auch interessieren
Update Multiple Sklerose: Aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen

© libre de droit | iStock

Update MS

Update Multiple Sklerose: Aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Einfluss der MS-Therapie auf Immunzellen im Liquor

© Yozayo | iStock

Intrathekale Entzündung

Einfluss der MS-Therapie auf Immunzellen im Liquor

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Ein erreichbares Ziel bei MS?

© Merck KGaA

Therapiefreie Remission

Ein erreichbares Ziel bei MS?

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Porträt: Dr. Jörg Sandmann | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

© Porträt: Dr. Jörg Sandmann | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Der hypogonadale Patient in der Hausarztpraxis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin

Atypischer Ansatz zur Therapie der Depression

Tianeptin – breite Wirksamkeit durch multimodales Wirkprinzip

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Hormosan Pharma GmbH, Frankfurt a.M.

Online-Psychotherapie bei Depression

Jederzeit nutzbar – nachgewiesene Wirksamkeit

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Servier Deutschland GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Ascariasis

Wurm in der Hose: Was tun bei hartnäckigem Spulwurmbefall?

Fehlende Folgediagnosen verfälschen das Bild

Zi: Endometriose wird in Abrechnungsdaten häufig unterschätzt

Lesetipps
Karzinom in der Bauchspeicheldrüse in schematischer Darstellung

© Crystal light / stock.adobe.com

Chance auf frühe Diagnose?

Pankreaskrebs: Welche Verschreibungen Verdacht wecken sollten

Eine Agarplatte mit angewachsenen Pilzkolonien.

© Saiful52 / stock.adobe.com

Prophylaxe, Diagnostik und Therapie

Pilzinfektionen in der Hämatologie/Onkologie: So gehen Sie vor

Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren