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Ernährung

Kürzere Antragsfristen für Schulobst-Programm

Mehr Geld und ein schnellerer Zugriff: Die Bundesländer sollen künftig leichter an die Förderung für das Schulobst-Programm kommen.

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BERLIN. Für das EU-Programm zur kostenlosen Verteilung von Schulobst sollen die Gelder aus Brüssel künftig üppiger und schneller fließen als bisher. Der Bundestag verabschiedete am Donnerstagabend einstimmig eine Gesetzesnovelle, die unter anderem eine Verkürzung der Antragsfristen vorsieht.

Statt bis Januar können sich die sechzehn Bundesländer demnach noch bis zum April für eine Teilnahme im kommenden Schuljahr anmelden.

Nachdem die EU kürzlich die Mittel für das Programm aufgestockt hat, müssen die Bundesländer nur noch ein Viertel der Kosten übernehmen. Ursprünglich war ein Eigenanteil von 50 Prozent vorgesehen.

Durch die Verteilung von Obst an Grundschulen und in Kitas sollen Kinder schon früh an eine gesunde Ernährung herangeführt werden. Bislang haben acht Bundesländer ihre Teilnahme an diesem Programm zugesagt. (dpa)

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