Rheinland-Pfalz

Mehr Frauen haben Lungenkrebs

Veröffentlicht: 14.02.2017, 15:44 Uhr

MAINZ. In Rheinland-Pfalz sind seit 2010 mehr Frauen an Lungenkrebs erkrankt – doch immer noch deutlich weniger als im Bundesdurchschnitt. Wie die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) mit Bezugnahme auf Daten des Statistischen Bundesamtes mitteilt, seien die Neuerkrankungen zwischen 2010 und 2015 um rund sieben Prozent gestiegen. Während 2010 2234 weibliche Fälle von Lungenkrebs-Neubildungen in den Krankenhäusern des Landes diagnostiziert wurden, waren es im Jahr 2015 2381. Damit liegt Rheinland-Pfalz deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Deutschlandweit beziffert sich die Zunahme der neuen Lungenkrebsfälle bei Frauen auf rund 15 Prozent (von 61.926 auf 71.012). Bei Männern hingegen sei die Zahl der registrierten Lungenkrebs-Neuerkrankungen in Rheinland-Pfalz tendenziell rückläufig. Demnach seien im gleichen Zeitraum die stationären Behandlungsfälle männlicher Patienten um drei Prozent gesunken. Deutschlandweit liegt der Rückgang sogar bei 4,5 Prozent.(aze)

Mehr zum Thema

Privatärzte

Verhandlungen zu Corona-Regelung in GOÄ

Wirtschaftsprognose

Tiefe Rezession und eine baldige Erholung erwartet

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die Erkenntnisse aus der Coronavirus-Studie in Heinsberg

Infektionsrate, Letalität und Co

Die Erkenntnisse aus der Coronavirus-Studie in Heinsberg

Telefonkonsultation muss Ausnahme bleiben

KBV-Chef Gassen

Telefonkonsultation muss Ausnahme bleiben

Existenzsorgen bei Laborärzten

Weniger Aufträge durch Corona

Existenzsorgen bei Laborärzten

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden