ZI-Studie

Saarländer bekommen häufiger Antibiotika

BERLIN (dpa). Die Patienten im Saarland, in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bekommen weit häufiger Antibiotika als Versicherte in anderen Bundesländern.

Veröffentlicht: 26.09.2012, 17:08 Uhr

In Brandenburg, Sachsen und Schleswig-Holstein verordnen Ärzte diese Mittel am seltensten, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) zeigt.

Experten mahnen seit längerem einen sparsamen Antibiotika-Umgang an. Laut Bundesregierung sind bis zur Hälfte dieser Therapien unangemessen.

Experten sorgen sich wegen zunehmend resistenten Krankheitserregern. Laut ZI bekam zuletzt fast jeder dritte Versicherte (31,5 Prozent) im Jahr ein solches Rezept.

Mehr zum Thema

BÄK-Ärztestatistik

So viele Ärzte arbeiten in den einzelnen Fachgruppen

Pädiatrie

Wie Corona auf Jugendliche wirkt

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
WHO stoppt Tests zu Hydroxychloroquin

COVID-19

WHO stoppt Tests zu Hydroxychloroquin

Remdesivir: Moderate Wirksamkeit gegen COVID-19

Studie ACTT

Remdesivir: Moderate Wirksamkeit gegen COVID-19

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden