Direkt zum Inhaltsbereich

Pflege

Sachsen nehmen Zuschüsse kaum in Anspruch

Veröffentlicht:

LEIPZIG . Fast kein Pflegebedürftiger in Sachen beantragt einen Zuschuss für den Umbau seiner Wohnung.

Lediglich 0,94 Prozent aller zu Hause Betreuten mit Pflegestufe hätten bisher eine solche Unterstützung durch die Pflegeversicherung in Anspruch genommen, sagte der Landesgeschäftsführer der Barmer GEK, Paul-Friedrich Loose, mit Verweis auf Daten seiner Kasse.

Anspruchsberechtigt wären seiner Aussage nach rund 93.000 Menschen. Die Umrüstung der Wohnungen werde mit bis zu 4000 Euro unterstützt. Offenbar sei es vielen Betroffenen nicht bekannt, dass sie Anspruch auf Zuschüsse haben, erklärte er.

Diese Lücken könnten aber nicht allein durch Pflegedienste oder -kassen geschlossen werden. Auch Städte, Gemeinden und Genossenschaften müssten sich beteiligen. (lup)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Lithiumtherapie aktiviert WNT-Signalweg

Regeneration der COPD-Lunge: Was ist da möglich?

Änderungen im Überblick

So wirkt sich das GKV-Spargesetz auf Praxen aus

Lesetipps
Ärztin untersucht einen Mann an der Schulter

© New Africa / stock.adobe.com

Betäubungsmittel richtig verordnen

Opioide in der Urlaubsvertretung: Wie sich Missbrauch vorbeugen lässt

Tablets to maintain the correct functioning of the human cardiovascular system on a blue background close-up

© bisonov / stock.adobe.com

Kombi schlägt Monotherapie

Diese Blutdrucksenker werden am besten vertragen