TK-Statistik

Schlafprobleme im Südwesten

Veröffentlicht:

STUTTGART. Rund 400.000 Menschen haben in Baden-Württemberg Schlafprobleme. "Für rund 40.000 Versicherte der Techniker Krankenkasse sind die Probleme mit dem Schlaf so groß, dass sie sich deshalb in ärztliche Behandlung begeben", sagt TK-Landeschef Andreas Vogt.

Der Grund für die Schlafprobleme sind nach Einschätzung der Kasse psychische Belastungen wie Stress, aber auch mangelnde Bewegung sowie Alkohol-, Nikotin- und Koffeingenuss.

"Es gibt zu denken, dass auch bei rund 10.000 Kindern unter zehn Jahren pro Jahr in Baden-Württemberg bereits Schlafstörungen diagnostiziert werden", so Vogt. Schulstress oder Konflikte in der Familie ließen sie in der Nacht nicht zur Ruhe kommen. (mm)

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

DGIM-Kongress

Sepsis-Verdacht: Eine Stunde, fünf essenzielle Maßnahmen

Allokation von Ressourcen in schwierigen Zeiten

Allgemeinmedizin, das ist „lebenslange Präzisionsmedizin“

Lesetipps
Klinische Daten sind spärlich: EM-Aufnahme von Phagen.

© Matthew Dunne / ScopeM / ETH Zürich

Viele Studien, wenig Evidenz

Phagentherapie – der lange Weg in die klinische Anwendung

Dr. Markus Wenning, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Westfalen-Lippe

© Sophie Schüler

Versorgungslage

Ärztemangel? Prognose: Schwindsucht

Internist und Intensivmediziner Professor Christian Karagiannidis appellierte beim DGIM-Kongress: Die ärztliche Weiterbildung müssen in Zukunft sektorenübergreifender gedacht werden.

© Sophie Schüler

Junges Forum auf dem DGIM-Kongress

Rotationsweiterbildung – bald der neue Standard?