Spitzenmedizin für Schwerstverletzte

Die Unfallkliniken der Berufsgenossenschaften zählen in Deutschland zur Top-Medizin.

Veröffentlicht:

So fördert die Gesetzliche Unfallversicherung ein Forschungsprojekt, mit dem die Ergebnisqualität der Heilverfahren bei bestimmten schweren Verletzungen anhand patientenbezogener und gesundheitsökonomischer Parameter gemessen wird.

Eine Schwerpunktaufgabe haben die BG-Kliniken bei der Versorgung Schwerstverletzter. Hierfür gelten besondere personelle und strukturelle Voraussetzungen; außerdem sind in Denkschriften konkrete Behandlungspfade für eine optimale Versorgung festgelegt.

Eine besondere Herausforderung für die Unfallmedizin sind Querschnittslähmungen. Der Schaden des Rückenmarkes heilt unter Defektbildung aus und hinterlässt bleibende Ausfälle. Eine umfassende Behandlung hat das Ziel, den betroffenen Menschen dafür zu rüsten, seinen weiteren grundlegend veränderten Lebensweg aktiv gestalten zu können.

Diese erfolgt in drei Phasen von der Versorgung Frischverletzter, über die weiterführende Rehabilitation bis zur lebenslangen Nachsorge. Das Konzept, sämtliche Behandlungen innerhalb eines Zentrums, unter einem Dach und in einer Hand, durchzuführen, erweist sich seit vielen Jahren als optimal. Wesentliches Prinzip ist dabei die Gleichzeitigkeit der Maßnahmen von Akutmedizin und Rehabilitation.

Verantwortung für Schwerstverletzte 28. Mai, 16.15  - 18.00 Uhr, Raum 43

Aktuelle Berichte vom Hauptstadtkongress: Zur Sonderseite Hauptstadtkongress

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Debatte um GKV-Finanzreform

Vertragsärzte setzen auf höhere Steuern für Tabak und Alkohol

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Massiv erhöhter CA-19-9-Wert weckt falschen Krebsverdacht

Lesetipps
Eine Blutdruckmessung

© CasanoWa Stutio / stock.adobe.com

Fallstricke in der Praxis

Häufige Fehler in der Hypertonie-Therapie: So geht’s besser!

Ein Mann im Hintergrund nimmt einen Schluck von einem Drink. Im Vordergrund stehen vier Flaschen mit alkoholischen Getränken.

© Axel Bueckert / stock.adobe.com

Analyse des Trinkverhaltens

Wie lebenslanger Alkoholkonsum das Darmkrebsrisiko steigert

Ein Anwalt hält eine Gesetzessammlung in der Hand.

© Kzenon / stock.adobe.com

Prozesse werden teurer

Tipps: So können Praxen die Risiken für einen GOÄ-Streit minimieren